„Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung.“
Thomas Alva Edison

UNSER TEAM

LEITUNG

Dr. Patricia Trautmann-Villalba

Patricia Trautmann-Villalba studierte Psychologie und promovierte an der Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien.

„Mit Kindern zu lachen, sie zu unterstützen und zu trösten, sich über ihre Entwicklung zu freuen und ihre Fortschritte zu feiern – das sind Momente, die alle Eltern kennen und die ihr Leben bereichern. Wenn dem nicht so ist, dann stimmt etwas nicht. Dagegen kann man aber viel tun!“

TEAM

Martina Abeln-Schermuly

Nach einem Studium der Philosophie, Theologie und Pädagogik hat Martina Abeln-Schermuly eine vierjährige Fortbildung in psychoanalytischer Gesprächsberatung absolviert.

„Die Aufsuchende Therapie ist eine sehr umsorgende – allein dieser Faktor ist in der Therapie hochwirksam. Meine Arbeit erlebe ich als ausgesprochen sinnvoll, deshalb leiste ich sie mit viel Freude und Engagement.“

Gabriela Burchert

Die Diplompädagogin und psychoanalytische Paar- und Familientherapeutin Gabriela Burchert arbeitet seit 1994 in eigener Praxis mit Paaren und Menschen in Lebenskrisen.

„Bei meiner Arbeit für die Starke Bande erreiche ich Eltern, die den Schritt zu einer Therapie aufgrund verschiedener Hürden nicht nehmen können. In den Gesprächen ‘vor Ort’ unterstütze ich sie dabei, eine einfühlsame Beziehung zu ihren Kindern zu entwickeln und über eigene Beziehungserfahrungen und elterliches Handeln nachzudenken.“

Lina Krakau

Lina Krakau studierte Psychologie in Frankfurt und Tel Aviv.

„Viele Kinder und Jugendliche müssen früh viel Verantwortung übernehmen. Wir geben ihnen die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu teilen, in den Gruppen gemeinsam Spaß zu haben, sich den Raum zum Ausprobieren zu nehmen. Und die Verantwortung – die darf draußen bleiben.“

Alina Wloch

Alina Wloch befindet sich in der Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche.

„Meine therapeutische Haltung zeichnet sich durch die Begegnung auf Augenhöhe, Transparenz, Wertschätzung und einen therapieschulen-übergreifenden Ansatz aus. Vor allem macht es mir Freude, Frauen in ihrer Rolle als Mutter zu stärken, und sie gleichzeitig dabei zu unterstützen, sich selbst mit ihren eigenen Bedürfnissen nicht aus den Augen zu verlieren.“

Ein großer Dank

Die letzten Monate haben uns allen gezeigt, wie schnelllebig, instabil, unbekannt und neu unser Leben sich durch äußere Umstände, die wir eigentlich nicht beeinflussen können, verändern kann. Situationen, die uns spüren lassen, wie viel Kräfte wir haben, aber auch, wo unsere Energie, Vertrauen und Möglichkeiten ihre Grenzen haben.

Seit nunmehr elf Jahren arbeiten wir mit Menschen, mit Familien, die sich in dieser Situation befinden, auch ohne eine Pandemie. Familien, die eine für mich jedes Mal aufs neue bewundernswürdige, unglaubliche Energie und Kraft aufbringen, durch die therapeutische Arbeit und Unterstützung ihr Leben und das Leben ihrer Kinder verantwortungsvoll, vertrauensvoll und selbständig führen zu können.

Diesen Prozess begleiten zu können und die Fortschritte mitzuerleben geben uns die Freude, die positive Kraft weiterzumachen.

Aber auch diese unerwartete, umwerfende Anteilnahme aller Spender und Unterstützer, die trotz Lockdown und teils wachsender eigener Sorgen durch die Berichte in der FAZ ohne Zögern geholfen haben, sind für uns eine anhaltende Quelle neuer Energie. Die Nachfrage nach therapeutischer Hilfe ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen, besonders im Bereich von Kindern psychisch kranker Eltern. Mit Ihren Spenden können wir sowohl aufsuchend als auch in kleinen Therapiegruppen adäquat auf die Jugendlichen und Familienmitglieder eingehen. Mit mehr Therapeuten und Psychologen.

Wir danken von Herzen für diese großzügige Unterstützung, und wir danken besonders der FAZ, die auf unsere kleine Stiftung aufmerksam wurde und an unsere Arbeit geglaubt hat/glaubt.

Søren Kierkegaard sagte: „Etwas zu wagen bedeutet, vorübergehend den festen Halt zu verlieren. Nichts zu wagen bedeutet, sich selbst zu verlieren.“

Das Wohl der Mitmenschen in diesen Zeiten nicht aus den Augen zu verlieren, sondern uns und viele andere Organisationen zu unterstützen, den Hilfesuchenden die Möglichkeit, sich zu wagen zu ermöglichen, das finde ich einfach wunderbar, und es erfüllt das Team der Starken Bande und mich mit tiefer Freude und neuer Energie. 

Annika Fink

Fenster schließen