„Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.“
Pearl S.Buck

Aufsuchende Therapie

Der eigene Wunsch und das erkannte Bedürfnis nach einer Therapie ist das Fundament für eine gemeinsame erfolgreiche therapeutische Arbeit.

ANMELDUNG

Wenn Ihre Familie oder eine Familie, die Sie betreuen, an diesem Angebot interessiert ist, wenden Sie sich bitte per Mail oder Telefon an uns:

mail@stiftung-starke-bande.de
Telefon 0151 4640 4130

Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Patricia Trautmann-Villalba

Ein großer Dank

Die letzten Monate haben uns allen gezeigt, wie schnelllebig, instabil, unbekannt und neu unser Leben sich durch äußere Umstände, die wir eigentlich nicht beeinflussen können, verändern kann. Situationen, die uns spüren lassen, wie viel Kräfte wir haben, aber auch, wo unsere Energie, Vertrauen und Möglichkeiten ihre Grenzen haben.

Seit nunmehr elf Jahren arbeiten wir mit Menschen, mit Familien, die sich in dieser Situation befinden, auch ohne eine Pandemie. Familien, die eine für mich jedes Mal aufs neue bewundernswürdige, unglaubliche Energie und Kraft aufbringen, durch die therapeutische Arbeit und Unterstützung ihr Leben und das Leben ihrer Kinder verantwortungsvoll, vertrauensvoll und selbständig führen zu können.

Diesen Prozess begleiten zu können und die Fortschritte mitzuerleben geben uns die Freude, die positive Kraft weiterzumachen.

Aber auch diese unerwartete, umwerfende Anteilnahme aller Spender und Unterstützer, die trotz Lockdown und teils wachsender eigener Sorgen durch die Berichte in der FAZ ohne Zögern geholfen haben, sind für uns eine anhaltende Quelle neuer Energie. Die Nachfrage nach therapeutischer Hilfe ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen, besonders im Bereich von Kindern psychisch kranker Eltern. Mit Ihren Spenden können wir sowohl aufsuchend als auch in kleinen Therapiegruppen adäquat auf die Jugendlichen und Familienmitglieder eingehen. Mit mehr Therapeuten und Psychologen.

Wir danken von Herzen für diese großzügige Unterstützung, und wir danken besonders der FAZ, die auf unsere kleine Stiftung aufmerksam wurde und an unsere Arbeit geglaubt hat/glaubt.

Søren Kierkegaard sagte: „Etwas zu wagen bedeutet, vorübergehend den festen Halt zu verlieren. Nichts zu wagen bedeutet, sich selbst zu verlieren.“

Das Wohl der Mitmenschen in diesen Zeiten nicht aus den Augen zu verlieren, sondern uns und viele andere Organisationen zu unterstützen, den Hilfesuchenden die Möglichkeit, sich zu wagen zu ermöglichen, das finde ich einfach wunderbar, und es erfüllt das Team der Starken Bande und mich mit tiefer Freude und neuer Energie. 

Annika Fink

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